Gedanken des Theologiestudenten Steve Henkel zur rheinischen Sühneopferdebatte
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Der Bonner Theologe Burkard Müller äußert sich im Interview erneut zur
Sühneopferdebatte
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Ein Pfarrer und ein Kommunikationsprofi über Kreuz und Auferstehung – und
wie deren Bedeutung sinnlich erfahrbar wird
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Wie ist Jesu Tod am Kreuz zu verstehen?
Die rheinische Kirche hat dazu eine Orientierungshilfe veröffentlicht. Dr.
Ilka Werner, Vorsitzende des Ständigen Theologischen Ausschusses, erläutert
die Broschüre
Download der Erläuterung >
Download der Broschüre bei ekir.de >
Podiumsdiskussionen zur Orientierungshilfe
Zwei Diskussion zur Sühnopfertheologie zwischen Burkhard Müller, Ilka
Werner und weiteren Gästen.
Zusammenfassung der Dürener
Diskussion als PDF >
Videomitschnitt der Diskussion
in Bonn >
Ist das Kreuz für uns gestorben? Fragen an die Opfertheologie
Ein WDR-Lebenszeichen von Matthias Morgenroth
Link zum Manuskript >
Link zur Audio-Datei >
Wie die feministische Neutestamentlerin Claudia Janssen den Tod Jesu
versteht
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Warum es sinnvoll ist, Leben und Sterben Jesu als Opfer zu bezeichnen,
erklärt Professor Hans-Martin Gutmann (Hamburg)
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Gott braucht kein Sühneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden, sagt
Nikolaus Schneider, Präses der rheinischen Kirche im Gespräch mit chrismon
plus rheinland, im Video-Interview und in einem Vortrag
Video, Interview & Vortrag >
Der rheinische Präses Nikolaus Schneider zieht eine erste Bilanz der Debatte
um die Kreuzestheologie
Interview als
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„Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist“, sagt
Burkhard Müller, Pfarrer im Ruhestand und ehemaliger Superintendent des
Kirchenkreises Bonn. Burkhard Müllers umstrittene WDR-Rundfunkandachten und
Videos aus einer Diskussion mit Professor Günter Röser, Dekan der
Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn
Videos und Rundfunkandacht >
„Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist“. Mit dieser
Aussage in seinen WDR-Rundfunkandachten hat Burkhard Müller, Pfarrer im
Ruhestand, die Debatte um Jesu Tod am Kreuz als Sühneopfer neu angefacht
Download der Rundfunkandacht >
„Zu sühnen braucht niemand etwas, der an Gottes Liebe glaubt und um
Vergebung bittet“, sagt Klaus-Peter Jörns, emeritierter Professor für
Praktische Theologie. Er plädiert für die Abkehr von der Sühneopfer-Theologie.
Klaus-Peter Jörns im Interview, im Podcast und in einem Aufsatz
Podcast und Interview >
Stellungnahme des Theologieprofessors Ulrich Eibach (Bonn) zum Interview mit
Präses Schneider „Gott braucht keine Sühneopfer“ in chrismon plus rheinland
05/2009
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Debatten-Beiträge zum Sühneopfer-Dossier
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Jesu Tod am Kreuz war tatsächlich ein Opfertod, sagt Hartmut Steeb,
Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
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Jesu Leiden und Sterben - wie ist es zu verstehen?
Theologieprofessor Rolf Wischnath (Bielefeld) erklärt, wie Christen an das
Opfer Jesu glauben können
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Die Bibel redet über die Versöhnung, die Gott anbietet, in Metaphern,
schreibt der Theologieprofessor Wilfried Härle (Heidelberg)
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Jesus hat die Sündenlast der Welt auf sich genommen. Das vollbrachte er
nicht am Kreuz, sondern mit seiner Lebensleistung, sagt der Theologe und
Religionsphilosoph Eugen Biser
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„Den zornigen Vater gab es nicht“ – Warum Jesus dennoch am Kreuz starb
Ein WDR-Lebenszeichen des Theologen und Journalisten Eike Christian Hirsch
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