Was Politiker zur Presbyteriumswahl sagen

„Jesus hatte keine hauptamtlichen Jünger“

Auch Politiker gehen wählen: Bundes- und Landtagsabgeordnete halten es für wichtig, dass Kirchengemeinden ehrenamtlich mitgeleitet werden
Kirche könne ohne Ehrenamt nicht funktionieren, sagt der Krefelder FDP-Bundestagsabgeordnete Otto Fricke. „Jesus hatte auch keine hauptamtlichen Jünger.“ In der Januarausgabe des evangelischen Magazins chrismon plus rheinland begründen Fricke und andere Politiker aus Bundestag und Länderparlamenten, warum sie am 5. Februar wählen gehen, wenn über die Zusammensetzung vieler Presbyterien in den Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland entschieden wird. Unter ihnen sind auch der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe aus Neuss und die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese aus Mettmann.

Lesen Sie, was Politiker zur Presbyteriumswahl sagen, in der Januarausgabe


chrismon plus rheinland Ausgabe Januar 2012

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