
Mein Wille geschehe
Elisabeth Scheidt aus Essen will über ihr Sterben selbst bestimmen. Die 87-Jährige legt fest: Keine künstlich lebensverlängernden Maßnahmen!
Viele Menschen haben Angst davor, ihre letzten Tage, Wochen oder Monate
an „Apparaten“ zu verbringen, nicht mehr selbstbestimmt zu leben,
Schmerzen aushalten zu müssen. Doch darüber zu sprechen, wie sie
sterben oder wie sie eben nicht sterben wollen, fällt ihnen schwer.
Elisabeth Scheidt aus Essen ist eine Ausnahme. Die 87-Jährige hat sich
mit ihrer Pfarrerin getroffen, um zu klären, wie sie sich am besten auf
den Tod vorbereitet. Seelisch. Körperlich. Und rein rechtlich. Wie ihr
vor sieben Jahren verstorbener Mann möchte sie keine medizinische
Behandlung, die das Leben künstlich verlängert. Das hat sie in einer
Patientenverfügung niedergeschrieben. Doch sind ihre Willensäußerungen
konkret genug, sodass Angehörige und Ärzte wissen, wie sie sich
verhalten sollen?
Lesen Sie mehr über das Thema Patientenverfügung in der Novemberausgabe:
chrismon plus rheinland Ausgabe November 2011
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chrismon plus rheinland Ausgabe November 2011

