
Ökofair wirtschaften: Kirche fehlt Kraft zur Veränderung
Um wirtschaftliche Marktmacht zu gewinnen, muss Kirche ihre Interessen bündeln, fordert Friedel Hütz-Adams, Leiter der Studie „Ökofaire Beschaffungspraxis in Kirche und Diakonie“Ökofair werde nur in wenigen kirchlichen Einrichtungen gewirtschaftet, bedauert Friedel Hütz-Adams, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Südwind-Instituts für Ökonomie und Ökumene. Damit Kirche zu einem Motor des wirtschaftlichen Wandels werden könne, müsse sie ihre Interessen bündeln: „Eine gemeinsame Marktmacht wird Kirche erst dann entwickeln, wenn sich die Landeskirchen enger zusammenschließen.“ Kooperationen wie mit dem ökofairen Projekt „Zukunft einkaufen“ zeigen zwar den guten Wille der Kirche, „aber das steckt alles noch in den Kinderschuhen“, kritisiert Hütz-Adams.
Lesen Sie den kompletten Artikel
Lesen Sie den Standpunkt des Wirtschaftswissenschaftlers Friedel Hütz-Adams in der Februarausgabe von chrismon plus rheinland.
chrismon plus rheinland Ausgabe Februar 2012

