
Gottesbilder
Das Bild von Gott wandelt sich im Laufe der Zeit und im Laufe eines Lebens. Aber ohne diese Bilder geht es wohl nicht. Ein Essay von Fulbert Steffensky Vielleicht wächst die Gotteserkenntnis erst da, wo die Gottesbilder zerbrechen. Vielleicht!
Einmal habe ich ziemlich genau sagen können, wer Gott ist und was seine Eigenschaften sind.
Ich wusste, als ich jung war, dass er Himmel und Erde erschaffen hat; dass er die Sterne und
das Leben der Menschen lenkt; dass er die Guten belohnt und die Bösen bestraft.
Ich wusste es nicht allein. Denn so hat es die Welt des Glaubens gewusst, in der ich lebte. Die großen Antworten hat man ja nicht für sich allein. Man findet sie vor und teilt sie mit der Welt, in der man lebt. Diese meine alte Welt war voll von Erklärungen. Es gab keine Widersprüche, und der Zweifel war der Feind des Glaubens. Es gab zwar Fragen, die man nicht beantworten konnte, zum Beispiel warum die Unschuldigen leiden. Aber man wusste, dass Gott sie beantworten konnte, und so waren es keine Fragen mehr. Die Gebete jener Welt hatten ihre unbefragte Naivität. Man betete um Gesundheit, um gutes Wetter, um das Gelingen eines Examens. Der Glaube an das Gebet wurde nicht erschüttert, wenn es nicht erhört wurde. Denn wir wussten: „Was Gott tut, das ist wohl getan.“

Wird das Leben
freundlicher, wird auch
das Gottesbild
freundlicher.
(Foto: Photocase.com)
So war es eine Welt des
Vertrauens und der Geborgenheit. War es wirklich ein im Glauben geborgenes Leben, das ich da
erfuhr? Dafür waren die Ängste zu groß, auch die Angst vor Gott. Ich denke an die Höllenängste,
die Menschen gequält haben; an die Angst, nicht zur Schar der Auserwählten zu gehören; an das
Opfer als Technik, den eigentlich doch unberechenbaren Gott zu versöhnen. Vertrauen auf Gott und
Angst vor Gott hielten sich die Waage. Die Ängste hatten wohl nicht hauptsächlich theologische
Wurzeln. Das Brot war noch nicht selbstverständlich wie unter uns heute. Das Leben war karg,
und so ist es nicht verwunderlich, dass auch das Gottesbild karg war.
Es kamen andere Glaubenszeiten für die Menschen. Es ging ihnen materiell besser, und so wurde ihr Gottesbild freundlicher. Der Blitz schlug nicht mehr in die Häuser, denn sie hatten Blitzableiter. Missernten verursachten – zumindest in unserem Land – keine Hungersnöte mehr, denn man hatte neue Systeme, Nahrung zu konservieren und zu transportieren. Der Glaube und mit ihm des Gottesbild wurden anders. Man hat nicht mehr – oder doch seltener – gesungen: „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig ist der Menschen Leben!“ Die Lieder wurden „positiver“ – manchmal in gefährlicher Mühelosigkeit. Das Gottesbild wurde „positiver“ – manchmal in gefährlicher Naivität. Unser Glaube und unsere Bilder sind nicht unabhängig von den Zeiten, in denen wir leben, und davon, was das Leben uns antut oder womit es uns beglückt.
„Der Gott meiner Kindheit war der Vater, von dem man alles erwartete“
Wird das Leben freundlicher, wird auch das Gottesbild freundlicher. In der neuen Freundlichkeit verlor das Gottesbild mehr und mehr die Züge eines Herrn, eines Königs und Herrschers. Väterliche, mütterliche, geschwisterliche Züge wurden in sein Bild gezeichnet. Die düstere Idee verblasste, dass die Welt durch ein Blutopfer gerettet werden müsste, die Sühnetheologie verlor ihre Selbstverständlichkeit. Anderen Zeiten, die mich anders an Gott zu glauben gelehrt hatten! Dazu aber kam mein anderes Lebensalter.
Der Gott meiner frühen Jugend war der Vater, von dem man in der eigenen Unmündigkeit alles erwartete. Wir aber wurden älter und stärker, und wir wurden uns unserer Stärke bewusst. Wir sahen uns vor Gott anders, das heißt wir hatten ein anderes Bild von Gott. Wir sahen uns nicht mehr als nackte Spatzenjunge, die auf die göttliche Fütterung warteten. Wir sahen uns als Mitarbeiter Gottes. Wir erkannten die Bedürftigkeit und die Untröstlichkeit Gottes, untröstlich in allen Unglücklichen dieser Welt. Mit dem anderen Selbstverständnis und dem anderen Gottesbild beteten wir auch anders. Wir beteten nicht mehr darum, dass Gott dies und das tue, sondern dass er uns selbst zu Subjekten des Handelns mache. Unser Gebet von damals verzichtete auf das Wunder. Es sollte uns darauf vorbereiten, Verantwortung für diese Welt zu übernehmen. Die Aktivität Gottes sollte nicht die Aktivität des Menschen ersetzen. Dies war alles richtig. Und doch ist ersichtlich, wie sehr unsere Auffassung von Gott und dem Gebet ein Reflex unserer eigenen Lebenslage war und ist.
„Wir suchten den starken Gott, der niemanden in Abgründe fallen lässt“
Wir wurden älter und pessimistischer (ich verstecke mich in dem allgemeinen „wir“). Mit unseren Arbeiten sind wir nicht ans Ziel gekommen. Nicht dass wir aufhörten zu arbeiten und zu träumen – aber unsere Niederlagen waren größer als das Gelingen. Wir verlernten unsere eigene Unendlichkeit. Und wir wurden frömmer, weil wir nach den Niederlagen und im höheren Alter die eigene Bedürftigkeit und Unzulänglichkeit nicht mehr verbergen konnten. Wir kamen nicht mehr mit dem richtigen, unerlässlichen und trostlosen Satz aus: Christus hat keine anderen Hände als unsere. Wir beteten nicht, wie wir als Kinder gebetet hatten: „Gott, mach dies und das!“ Aber die Opfer dieser Welt drängten uns dazu, an Gott zu glauben. Wir suchten den starken Gott, der niemanden in eisige Abgründe fallen lässt. Wir wetteten darauf, dass Gott lebt, und wussten zugleich, dass man Wetten verlieren kann. Das heißt, wir beten und können dem Atheismus nicht ganz entkommen. Ich sehe sein Recht, das Recht untröstlich zu bleiben in einer trostlosen Welt. Aber neben dieses Recht stelle ich das Recht und die Würde des großen Sprungs in die Ganzheit, den Sprung in den Glauben.
Ich habe gelernt, dass es gute Argumente gegen den Gottesglauben gibt. Aber ich kümmere mich nicht um sie, weil ich niemanden aufgeben will, nicht einmal mich selbst. Nein, das ist nicht genug. Es gibt im Alter die Unversöhntheit mit der Welt, weil die Blinden noch nicht sehen, die Lahmen noch nicht tanzen und das Recht der Armen noch nicht aufgerichtet ist. Aber Gottlob! Man lernt auch neu Gott loben. Man lernt singen: „Geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechten’s besser aus.“ Man verlernt den Schmerz nicht und man verlernt die Hoffnung nicht. Vielleicht hat dies tatsächlich mit den Enkeln zu tun. Ich habe sieben davon. Wie könnte man die Hoffnung für die aufgeben, die man liebt! Ich lerne die Hoffnung an ihnen, und ich lerne an ihnen, dass ich nicht Erster und Letzter sein muss: „Unsere Enkel fechten’s besser aus.“ Vielleicht kann man versöhnter leben und sterben, versöhnter auch mit Gott, wenn man weiss, dass man nicht Letzter sein muss.
„Der Glaube darf die Widersprüche nicht verleugnen, er muss sie retten“
Und der Gott im hohen Alter? Ich habe über ihn mehr verlernt als gelernt. Manchmal weiss ich nicht einmal, ob ich an ihn glaube. Nun gut! Dann muss er mit meinem Unglauben leben, er wird damit fertig. Ich habe die Namen für ihn verloren. Ich nenne ihn nicht mehr Vater, Mutter, Herr, Bruder. Wenn ich Namen für ihn suche, fallen mir Bilder wie Quell, Dunkel, Licht, Abgrund, Feuer und Nacht ein. Es sind Bilder ohne feste Umrisse. Ich stelle getröstet fest, wie viele meiner Väter und Mütter diese Bilder Gottes geliebt haben. Ich weiss, dass diese Bilder poetische Annäherungen sind und mehr von Gott verbergen als aussagen. Aber ohne Bilder kann ich nicht leben. Die Frage, ob Gott eine Person ist, lasse ich hinter mir. Aber sprechen und streiten kann ich nur mit einer Person, loben und lieben kann ich nur eine Person. So sind mir die personalen Begriffe eine schwankender Steg für die Sprache meines Glaubens.
Und das Gebet aus den Widersprüchen? Es ist mehr Schweigen als Reden. Wenn ich die Welt und ihre Untergänge nicht verleugnen will, so gelingt es mir nicht mehr, systematische Aussagen über Gott zu machen. Der Glaube darf die Widersprüche nicht verleugnen, er muss sie retten. Die Erde ist voll von seiner Güte, sage ich, und ich sehe, wie die rettungslos verkommt. „Hinfort soll keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verdirbt“, lese ich in meiner Bibel. In meiner Zeitung aber lese ich, dass die Fluten Hunderttausende ersäufen. Es waren Unschuldige. Aber auch für Sünder wäre es eine harte Strafe für das bisschen Sünde. Nein, es gibt keine Erklärung. Wenn man an Gott glaubt, kann man dem Grauen vor ihm nicht entkommen. Aus einem einzigen Grund kann ich ihm verzeihen: Er hat in Christus unsere Ängste, unseren Schmerz und unseren Tod geteilt. Ohne Christus wäre ich doch lieber Atheist.
Über den Autor:
Fulbert Steffensky, Jahrgang 1933, ist evangelischer Theologe und Autor zahlreicher Bücher. Er lebt in Hamburg.
Ich wusste es nicht allein. Denn so hat es die Welt des Glaubens gewusst, in der ich lebte. Die großen Antworten hat man ja nicht für sich allein. Man findet sie vor und teilt sie mit der Welt, in der man lebt. Diese meine alte Welt war voll von Erklärungen. Es gab keine Widersprüche, und der Zweifel war der Feind des Glaubens. Es gab zwar Fragen, die man nicht beantworten konnte, zum Beispiel warum die Unschuldigen leiden. Aber man wusste, dass Gott sie beantworten konnte, und so waren es keine Fragen mehr. Die Gebete jener Welt hatten ihre unbefragte Naivität. Man betete um Gesundheit, um gutes Wetter, um das Gelingen eines Examens. Der Glaube an das Gebet wurde nicht erschüttert, wenn es nicht erhört wurde. Denn wir wussten: „Was Gott tut, das ist wohl getan.“

Wird das Leben
freundlicher, wird auch
das Gottesbild
freundlicher.
(Foto: Photocase.com)
Es kamen andere Glaubenszeiten für die Menschen. Es ging ihnen materiell besser, und so wurde ihr Gottesbild freundlicher. Der Blitz schlug nicht mehr in die Häuser, denn sie hatten Blitzableiter. Missernten verursachten – zumindest in unserem Land – keine Hungersnöte mehr, denn man hatte neue Systeme, Nahrung zu konservieren und zu transportieren. Der Glaube und mit ihm des Gottesbild wurden anders. Man hat nicht mehr – oder doch seltener – gesungen: „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig ist der Menschen Leben!“ Die Lieder wurden „positiver“ – manchmal in gefährlicher Mühelosigkeit. Das Gottesbild wurde „positiver“ – manchmal in gefährlicher Naivität. Unser Glaube und unsere Bilder sind nicht unabhängig von den Zeiten, in denen wir leben, und davon, was das Leben uns antut oder womit es uns beglückt.
„Der Gott meiner Kindheit war der Vater, von dem man alles erwartete“
Wird das Leben freundlicher, wird auch das Gottesbild freundlicher. In der neuen Freundlichkeit verlor das Gottesbild mehr und mehr die Züge eines Herrn, eines Königs und Herrschers. Väterliche, mütterliche, geschwisterliche Züge wurden in sein Bild gezeichnet. Die düstere Idee verblasste, dass die Welt durch ein Blutopfer gerettet werden müsste, die Sühnetheologie verlor ihre Selbstverständlichkeit. Anderen Zeiten, die mich anders an Gott zu glauben gelehrt hatten! Dazu aber kam mein anderes Lebensalter.
Der Gott meiner frühen Jugend war der Vater, von dem man in der eigenen Unmündigkeit alles erwartete. Wir aber wurden älter und stärker, und wir wurden uns unserer Stärke bewusst. Wir sahen uns vor Gott anders, das heißt wir hatten ein anderes Bild von Gott. Wir sahen uns nicht mehr als nackte Spatzenjunge, die auf die göttliche Fütterung warteten. Wir sahen uns als Mitarbeiter Gottes. Wir erkannten die Bedürftigkeit und die Untröstlichkeit Gottes, untröstlich in allen Unglücklichen dieser Welt. Mit dem anderen Selbstverständnis und dem anderen Gottesbild beteten wir auch anders. Wir beteten nicht mehr darum, dass Gott dies und das tue, sondern dass er uns selbst zu Subjekten des Handelns mache. Unser Gebet von damals verzichtete auf das Wunder. Es sollte uns darauf vorbereiten, Verantwortung für diese Welt zu übernehmen. Die Aktivität Gottes sollte nicht die Aktivität des Menschen ersetzen. Dies war alles richtig. Und doch ist ersichtlich, wie sehr unsere Auffassung von Gott und dem Gebet ein Reflex unserer eigenen Lebenslage war und ist.
„Wir suchten den starken Gott, der niemanden in Abgründe fallen lässt“
Wir wurden älter und pessimistischer (ich verstecke mich in dem allgemeinen „wir“). Mit unseren Arbeiten sind wir nicht ans Ziel gekommen. Nicht dass wir aufhörten zu arbeiten und zu träumen – aber unsere Niederlagen waren größer als das Gelingen. Wir verlernten unsere eigene Unendlichkeit. Und wir wurden frömmer, weil wir nach den Niederlagen und im höheren Alter die eigene Bedürftigkeit und Unzulänglichkeit nicht mehr verbergen konnten. Wir kamen nicht mehr mit dem richtigen, unerlässlichen und trostlosen Satz aus: Christus hat keine anderen Hände als unsere. Wir beteten nicht, wie wir als Kinder gebetet hatten: „Gott, mach dies und das!“ Aber die Opfer dieser Welt drängten uns dazu, an Gott zu glauben. Wir suchten den starken Gott, der niemanden in eisige Abgründe fallen lässt. Wir wetteten darauf, dass Gott lebt, und wussten zugleich, dass man Wetten verlieren kann. Das heißt, wir beten und können dem Atheismus nicht ganz entkommen. Ich sehe sein Recht, das Recht untröstlich zu bleiben in einer trostlosen Welt. Aber neben dieses Recht stelle ich das Recht und die Würde des großen Sprungs in die Ganzheit, den Sprung in den Glauben.
Ich habe gelernt, dass es gute Argumente gegen den Gottesglauben gibt. Aber ich kümmere mich nicht um sie, weil ich niemanden aufgeben will, nicht einmal mich selbst. Nein, das ist nicht genug. Es gibt im Alter die Unversöhntheit mit der Welt, weil die Blinden noch nicht sehen, die Lahmen noch nicht tanzen und das Recht der Armen noch nicht aufgerichtet ist. Aber Gottlob! Man lernt auch neu Gott loben. Man lernt singen: „Geschlagen ziehen wir nach Haus, unsere Enkel fechten’s besser aus.“ Man verlernt den Schmerz nicht und man verlernt die Hoffnung nicht. Vielleicht hat dies tatsächlich mit den Enkeln zu tun. Ich habe sieben davon. Wie könnte man die Hoffnung für die aufgeben, die man liebt! Ich lerne die Hoffnung an ihnen, und ich lerne an ihnen, dass ich nicht Erster und Letzter sein muss: „Unsere Enkel fechten’s besser aus.“ Vielleicht kann man versöhnter leben und sterben, versöhnter auch mit Gott, wenn man weiss, dass man nicht Letzter sein muss.
„Der Glaube darf die Widersprüche nicht verleugnen, er muss sie retten“
Und der Gott im hohen Alter? Ich habe über ihn mehr verlernt als gelernt. Manchmal weiss ich nicht einmal, ob ich an ihn glaube. Nun gut! Dann muss er mit meinem Unglauben leben, er wird damit fertig. Ich habe die Namen für ihn verloren. Ich nenne ihn nicht mehr Vater, Mutter, Herr, Bruder. Wenn ich Namen für ihn suche, fallen mir Bilder wie Quell, Dunkel, Licht, Abgrund, Feuer und Nacht ein. Es sind Bilder ohne feste Umrisse. Ich stelle getröstet fest, wie viele meiner Väter und Mütter diese Bilder Gottes geliebt haben. Ich weiss, dass diese Bilder poetische Annäherungen sind und mehr von Gott verbergen als aussagen. Aber ohne Bilder kann ich nicht leben. Die Frage, ob Gott eine Person ist, lasse ich hinter mir. Aber sprechen und streiten kann ich nur mit einer Person, loben und lieben kann ich nur eine Person. So sind mir die personalen Begriffe eine schwankender Steg für die Sprache meines Glaubens.
Und das Gebet aus den Widersprüchen? Es ist mehr Schweigen als Reden. Wenn ich die Welt und ihre Untergänge nicht verleugnen will, so gelingt es mir nicht mehr, systematische Aussagen über Gott zu machen. Der Glaube darf die Widersprüche nicht verleugnen, er muss sie retten. Die Erde ist voll von seiner Güte, sage ich, und ich sehe, wie die rettungslos verkommt. „Hinfort soll keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verdirbt“, lese ich in meiner Bibel. In meiner Zeitung aber lese ich, dass die Fluten Hunderttausende ersäufen. Es waren Unschuldige. Aber auch für Sünder wäre es eine harte Strafe für das bisschen Sünde. Nein, es gibt keine Erklärung. Wenn man an Gott glaubt, kann man dem Grauen vor ihm nicht entkommen. Aus einem einzigen Grund kann ich ihm verzeihen: Er hat in Christus unsere Ängste, unseren Schmerz und unseren Tod geteilt. Ohne Christus wäre ich doch lieber Atheist.
Über den Autor:
Fulbert Steffensky, Jahrgang 1933, ist evangelischer Theologe und Autor zahlreicher Bücher. Er lebt in Hamburg.

